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TOM RYSER Regie / Choreographie

Tom Ryser, seit fast immer Hausregisseur von Ursus & Nadeschkin, ist ausgebildeter Schauspieler und ist dann über die Rampe gekippt. Er inszeniert zwischen den Stühlen mal Tanz, mal Theater, mal Zirkus und mal alles gleichzeitig. Er macht Produktionen mit 700 Leuten oder nur mit zweien, und manchmal macht er Ballett mit Baumaschinen. Die Grenzen zwischen den Sparten mag er nicht, und am liebsten inszeniert er dort, wo's noch keine Lösung gibt.
Seit 1996 ist der Basler freischaffend als Schauspieler, Regisseur und Choreograph in Berlin, Leipzig, Dresden, Brest, Zürich, London, New York, Basel, Aargau, Venda (Südafrika).
Aktuell von ihm zu sehen: „Meisterklasse“ von Terence McNally am Theater Basel
„Sekretärinnen“, Ein Liederabend von Franz Wittenbrink am Theater Basel

“Tom Ryser gilt in der Branche als kreatives Genie, aber auch als gnadenloser Kritiker, als Feiler und Schleiffer.” Mittellandzeitung, 24.6.2007

VITA
3. 7. 66
geboren in Basel (CH)

1987
-Abitur (Typus C)
-1 Jahr Assistent im Vorstadt Theater Basel (ehem. „Spilkischte“)

1988
-3 Monate Ausbildung an der „DESMOND JONES SCHOOL OF MIME AND PHYSICAL THEATRE“ London

1989
-1 Jahr Ausbildung an der „SCUOLA DIMITRI“ (Theater Tanz Artistik) Tessin, Schweiz

1989-93
-Ausbildung zum Schauspieler mit Diplom an der „HOCHSCHULE FÜR MUSIK UND THEATER“, Bern

seit 1990
-Hausregisseur von Ursus & Nadeschkin

1993
-„One Step Beyond“ Ursus & Nadeschkin, London

1993-96
-Engagiert als Schauspieler am JUNGEN THEATER Göttingen,
am Theater Nordhausen, an der Schaubühne Lindenfels in Leipzig
und am STATT Theater Berlin

ab 1996
-freischaffend als Schauspieler, Regisseur und Choreograph
Berlin, Leipzig, Dresden, Brest (F), Zürich, London, Basel, Aargau
Venda(Süd Afrika) und New York.

Lebt In Berlin und Basel

Kontinuierliche Regiearbeit für Cirquenflex, Ursus und Nadeschkin, Gendertainment


JAHRESRINGE

2008

"RAKETENSYMPHONIE"
Stück für 16 Solisten, ein Feuerwerk und Chor
von Orlando Gough und Tom Ryser
Eröffnung Kulturhauptstadt "Linz 09"
Sylvester 2008/2009 Linz am Ufer der Donau

"HAIR"
Musical von Jerome Ragni und James Rado
Musik Galt Mc Dermot
Oper Theater Basel
Regie Tom Ryser
Premiere 31. Oktober 2008

"FIDELIO" Oper von Ludwig van Beethoven
Oper Frankfurt
Regie: Alex Harb Choreographie: Tom Ryser
Premiere 1. Juni 2008

„IM ORCHESTER GRABEN“
Ein Konzerttheater mit dem Symphonieorchester Camerata Schweiz und Ursus & Nadeschkin.
Dirigentin: Graziella Contratto Regie: Tom Ryser
Premiere am 11.März TheaterBasel grosse Bühne.

2007

„MEISTERKLASSE“ Stück von Terrence McNally. Musik von Vincenzo Bellini, Giuseppe Verdi und Giaccomo Puccini
Theater Basel kleine Bühne
Premiere am 24.10.2007

„ERFOLG ALS CHANCE“ Theaterstück von und mit Patrik Frey, Viktor Giacobbo und Mike Müller
Casinotheater Winterthur
Premiere am 6.September 2007

«20 JAHRE URSUS&NADESCHKIN - die Samstagabendkiste»
Die 90minütige Jubiläumssendung (Schweizer Fernsehen)

„SINGING RIVER“ London Version Gough/Ryser
Reopening of the Royal Festival Hall (Southbank Centre)
Chorevent mit 500 Sängern auf Schiffen und Balkonen.
Royal Festival Hall London / Themse zw. Tower Bridge und Waterloo Bridge
Premiere 8. Juni 2007

„SEKRETÄRINNEN“ von Franz Wittenbrink mit 9 Sängerinnen.
Theater Basel Grosse Bühne
Premiere am 21.01.2007

2006

CYRANO Edmond Rostand Basler Fassung : Simone Meier
Regie Christina Paulhofer /Choreographie Tom Ryser
Theater Basel grosse Bühne
Premiere 28.09.2006

„ORBITE“
Compagnie „öff öff“ moderner Tanz Zirkus auf der
Luftstation (17 Meter hohe Flügel aus Metall, die sich drehen)
Regie und Choreographie: Heidi Aemisegger / Tom Ryser
Premiere in Lausanne 03.06.2006

„NEHMEN SIE PLATZ“ Ryser
Aktion mit 3500 Klappstühlen und 150 Spielern in der Bahnhofstrasse in Zürich. 22.04.2006

„WELTREKORD“ Ryser/Sieger/Wehrli
mit Ursus und Nadeschkin.
Schweizer Premiere am Theater Basel Schauspielhaus 24.01.2006

seit Februar 2006 „Weltrekord“ Tournee Schweiz Deutschland Österreich

2005

“CONFLICT“ Tanztheater mit der Crossroad Crew (Hip Hop): Wie entstehen Konflikte.
Premiere am 20. Okt.2005 Kaserne Basel.
Eine Produktion von „outclass entertainment“ , Kaserne Basel und Gendertainment.

„SINGING RIVER“ Produktion mit 500 Chorsängerinnen und Chorsänger, Hafenkränen und Schiffen
im Hafen von Stuttgart.
Für „Theater der Welt“ (Internationales Theaterfestival) Stuttgart
Premiere am 18. Juni 2005

„WORLDRECORD“ Proben und „Try Out „Vorstellungen mit Ursus & Nadeschkin in Melbourne/Australien.

„SIRKONA! The Limpopo Circus Dance and Theatre Company Southafrica”
Eine Produktion von „Cirquenflex“ (moderner Zirkus, Basel)
Premiere 11. März 2005 am Staatstheater Pretoria / Südafrika


2004

-„SCHWATZ UND WEIS“ Clownduo Pasta del amore (eine Reise durch zwanzig Sprachen)

-„SIRKONA „ weiterarbeit in Südafrika

-„WIRRKLICHKEIT“ „Eine Choreographie des Alltags“ Staatstheater Kassel
(Open Air Inszenierung mit 160 Darstellern zum Thema wirklichkeit)

-„BORUSSIA!“ Grosschoreographie für die Stadioneröffnung Borussia Mönchengladbach

-„SIRKONA“ weiterer Workshop in Damani/Südafrika
(Vorbereitung der Truppe auf die Gastspiele am Staatstheater Pretoria Südafrika.)

-Als Schauspieler im Fernsehkrimi: “Das Paar im Kahn“ SFDRS Sendetermin: 17.10.2004

- Regie für „Hop o my Thumb“ Acapella Trio


2003

-„Regierungsratsspiel“ Aktion zum “Tag der offenen Verwaltung“ in Aarau.

-„Bagger am Baregg“ Eine Aktion mit dem Baggerballett zur Eröffnung der dritten Röhre

-„aarghost“ Künstlerische Beratung für die Eröffnung der dritten Röhre am Baregg.

-“Sickmen” Comedy mit Patrik Frey, Victor Giacobbo, Mike Müller im Casinotheater Winterthur.

-„SOLO“ Überarbeitung und Deutsche Fassung


2002

-„AUSFAHRT AARGAU“ 8 Stunden live auf der Arteplage Neuchatel an der Expo 02
Grossprojekt mit 700 DarstellerInnen 4 Bagger und 3 Helikopter

- Ursus und Nadeschkin im Schweizer Nationalcircus KNIE

-SIRKONA 02 Zirkusprojekt mit Tänzern und Artisten aus der Schweiz(Cirquenflex)
und aus Südafrika (Mukumbani/Venda Dancers) in Südafrika.


2001

-„Gefährliche Spiele“ mit Cirquenflex Basel

-„Der dritte Mann“ Liederprogramm mit Derossi Ryser Zarro Zürich Rote Fabrik


2000

-OUTLANDER "Fremdgehen mit Kleist“ Theater Basel (Gendertainment)


1999

-Gründung von GENDERTAINMENT Theaterproduktionen mit Skelt!

-„PrinZÄHssinnen“ Museum für Gegenwartskunst Zürich (Gendertainment)

-„Der Mann der Tochter meiner Geliebten...“ Cirquenflex (moderner Zirkus)


1998

-“Solo-Two People in a One Man Show“ at Here Theatre New York Mit Ursus und Nadeschkin

-„Carmen, oder bin ich das Arschloch der Achtziger Jahre?“
Tanztheater nach Wondratscheck Cie Bewillie Basel


1997

-„Gleis X“ Hip Hop Theater Theater Roxy und Theater Basel

-“Zoom” Moderner Zirkus mit “Cirquenflex” Brest/Bretagne Frankreich


1996

-Lieder Wahn Sinn Liederprogramm von Schubert bis Sexpistols Reutlingen/Berlin


Weitere Infos unter:

www.skelt.ch unter gendertainment, Ausfahrt Aargau und Wirrklichkeit

www.cirquenflex.ch moderner Zirkus und SIRKONA- Projekt

www.bewillie.ch Tanzcompagnie


AUSZÜGE AUS PRESSEKRITIKEN ZU TOM RYSER


WIRRKLICHKEIT - Staatstheater Kassel
Idee und Regie:Tom Ryser Co-Regie und Musikalische Leitung: Skelt!
Wenn der Alltag tanzt

Mit dem Stück «Wirrklichkeit» zeigten Tom Ryser und Skelt!, wie man eine Stadt bespielt

Stadtrealität wird Theater: Wie fliessend die Grenzen zwischen Wirklichkeit und inszenierung sind, zeigte am Samstagabend das Theaterstück «Wirrklichkeit», das in einer Staatstheaterinszenierung vor dem Kasseler Rathaus aufgeführt wurde. Etwa 2000 Zuschauer verfolgten das Spektakel unter der Regie von Tom Ryser und Skelt!,

Was wirklich ist und was Inszenierung, das war bei der Staatstheater-Performance «Wirrklichkeit» der beiden Schweizer Künstler Skelt! und Tom Ryser nicht immer so klar (...) Es ist eine Frage der Wahrscheinlichkeit, was wir als Alltag und was als künstlerische Intervention erleben. Mit dieser Unschärfe spielten die beiden Regisseure virtuos. Zum grossen Vergnügen des Publikums, das besonders die unfreiwilligen Akteure feierte: etwa die Menschen, die ungläubig und irritiert aus vorbeifahrenden Strassenbahnen auf das Spektakel vor dem Rathaus starrten.
Den Stadtraum zu bespielen, ist eine schwer zu realisierende Vision. Hier geschah es auf die fantasievollste Art, indem die Wirrklichkeit nur ein wenig erweitert wurde - zur Wirrklichkeit.

(...) Ein tolles Spektaktel, das aber keineswegs nur harmlos wie ein Disneyfilm daherkam, in dem ja auch Polizisten plötzlich zu singen anfangen und die Welt zum Musical wird. In dem Räumen über dem «Woolworth»-Kaufhaus wurde stattdessen vor offenem Fenster ein Beziehungsdrama gespielt - unentscheidbar zwischen witzig und beklemmend.

(...) Dennoch lag eine Stunde lang ein poetischer Zauber über der Innenstadt. Hunderte hatten mitgemacht: Polizisten, Stadtreiniger, Gehörlose, Cheergirls und viele mehr.
HNA - Hessische Niedersächsische Allgemeine v. 12.07.2004



Ausfahrt Aargau
Bravo Argovie! Enfin un point positif à Expo.02

Si l'ouverture de François Rochaix restera le mauvais souvenir à oublier, Argovie avec son spectacle nous permet enfin d'être fier d'être suisse. Très justement commenté en français à la TV Romande, on admire l'imagination intelligente d'un spectacle plein d'humour, voir de tendresse: tout est nouveau, osé et réussi: plein de jeunesse vive, représentant avec justesse la Suisse travailleuse d'aujourd'hui et la fantaisie possible pour demain. (Et c'est und canton de Suisse allemande qui propose cette leçon de fantaisie aux romands!) Personellement j'ai compris la leçon, merci! Pierre Henry, Lausanne
Aargauer Zeitung vom 03.06.2002 «Die Ausfahrt fuhr ein»



OUTLANDER „Fremdgehen mit Kleist“ Theater Basel 2000

«Die werktreuste Kleist-Inszenierung seit 1804» - «Die unbändige, anarchische Lust auf Kunst, auf Musik, auf Theater und Tanz, auf Botschaften und auf Kommunikation.» -
«... Hingehen. Erleben.»
31.03.2000 Basler Zeitung

«Insgesamt gebärdet sich «Outlander» wie ein lustvoller Stern in alle Richtungen» - «...die übergreifende Freude an der Durchdringung von Tanz, Artistik, Schauspiel und opernartigem Gestus und Pathos sind beispielhaft.» -
31.03.2000 Basellandschaftliche Zeitung



PrinZÄHssinnen Museum für Gegenwartskunst Zürich 1999
Regie: Tom Ryser, musikalische Leitung: Skelt!, Produktionsleitung & Dramaturgie: Eva Watson

....Denn was folgt, ist ein rasantes Tanz-, Musik- und Theaterspektakel, welches den Zeitgeist der jungen Frauen von heute mit viel Lust, aber auch Kritik an Männern wie Frauen widerspiegelt, ohne dass der Zeigefinger-Mahneffekt je zu Hilfe genommen wird.
....Unter der Regie von Tom Ryser, der musikalischen Leitung von «Skelt!» sowie der Dramaturgie und Produktionsleitung von Eva Watson ist ein lebhaftes, zeitgemässes Stück entstanden, das ebenso durch seine Authentizität und direkte Sprache wie auch die Tanz- und Gesangseinlagen der acht Laiendarstellerinnen überzeugt.
Basler Zeitung 16.11.99

Endlich! Wie gross war doch nach dem Gastspiel des Basler Hip-Hop-Musicals «Gleis X» in der ausverkauften Gessnerallee der Gluscht, so etwas bald wiederzusehen! Weil es wirklich fantastisch war, wie die jungen Leute unter der Leitung von Tom Ryser, Skelt! und Eva Watson mit einer Verschwendungssucht sondergleichen rappten und tanzten und so viel von ihrer Lebenswelt erzählten, wie man sonst auf den Bühnen dieser Stadt einfach nicht erfährt.
.... Denn ums Frechsein dreht sich die ganze Chose. Darum, wie acht Frauen der wirklich jungen Generation die Welt der Eltern, der Männer, des Fernsehens und der Sex-Industrie so auseinander nehmen und neu zusammensetzen wie es ihnen gefällt. So überhaupt nicht politisch korrekt und mit verbalen Schlag- und Breitseiten und überhaupt mit einem Mundwerk, das Elfriede Jelinek extrem blass aussehen lässt. Und grossen Spass macht!
Züri Tip 28.5.99



CARMEN ODER BIN ICH DAS ARSCHLOCH DER ACHTZIGER JAHRE
Ein artistisches Tanztheater der Cie. Be Willie?
Idee und Choreographie : Bea Nichele Wiggli
Regie: Tom Ryser

.... Entstanden ist eine fiebrige, vibrierende, facettenreiche Arbeit, die mit der Sprache des Tanztheaters in Dialog tritt.... Die Stilsicherheit von Wiggli und Ryser überzeugen vom ersten Tanzschritt an..... Diese Inszenierung ringt Wondratschecks Text alles ab. Spielfreude und Spielwitz - der berühmte Funke springt als Feuerwerk auf die Zuschauer über.... eine vierte Spielebene erschaffen, die uns flugs in Traumräume entführt....
Basellandschaftliche Zeitung 5.3.99

.... In der Regie von Tom Ryser ist der Tanztruppe eine Produktion geglückt, die in ihrer ganzen Vielfalt und lasziven Schönheit ein überaus sinnliches Vergnügen bereitet. Über all dem steht der Mut, die verschiedenen Genres zu einem kraftvollen, ausdrucksstarken Ganzen zu verbinden, was nicht zuletzt auch die Produktionen des Zirkustheaters Cirqu’enflex auszeichnet.
Basler Zeitung 5.3.99



SOLO. URSUS UND NADESCHKIN
Regie: Tom Ryser /Andrea Kurmann

Ursus und Nadeschkins «Solo» in der Regie von Tom Ryser und Andrea Kurmann ist voller grossartiger Sprach- und Bewegungsakrobatik, voller Ironie und Slapstick. Die synchronen Schimpfkanonaden im allerfeinsten Schwyzerdütsch sind einfach sehens- und hörenswert. ...... Nach zwei Stunden erstklassiger Unterhaltung finden die beiden dann doch wieder zueinander.
Berliner Morgenpost 28.1.99

....Dem Publikum im Hackeschen Hoftheater beschert die höchst artifizielle Clownerie ein von Andrea Kurmann und Tom Ryser perfekt inszeniertes, intelligentes Vergnügen.
Berliner Zeitung 2.2.99
Shakespeare würde sich über diese «Romeo und Julia»-Adaption freuen: «Solo», das neue Stück von Ursus und Nadeschkin feierte in Aarau begeistert beklatschte Premiere. ..... In diesen Szenen ist die starke Hand der Regie unverkennbar. ..... legte aber die Basis für ein Stück, in dem alles perfekt ineinander passt. Es gibt keine Szene, keinen Dialog zuviel, keine zuwenig. ..... «Solo» ist glänzende Unterhaltung, und es ist glänzendes Regietheater......
Aargauer Zeitung 19.2.99



DER MANN DER TOCHTER MEINER GELIEBTEN...
Cîrqu‘enflex Light moderner Zirkus
Regie: Tom Ryser

....Catherine Rutishauser sowie Bea und Fabian Nichele Wiggli verstehen es in ihrer einstündigen Performance hervorragend, all diesen Gefühlen, die in einer solchen Beziehungskonstellation zutage gefördert werden, Ausdruck zu verleihen. Sie tun dies in der Entwicklung ihrer künstlerischen Arbeit konsequent in der angestrebten Synthese verschiedener Genres: gearbeitet wird mit Artistik, Tanz und theatralen Elementen, in Szene gesetzt beziehungsweise choreographiert von Tom Ryser....
Basler Zeitung 18.9.98



ZOOM
Cie.Cîrqu’enflex, moderner Zirkus
Regie: Tom Ryser

....Die Welt ein Circus, ein irres Theater. Die Menschen Clowns. Darauf kommt man in den entscheidenden Augenblicken nie. Cîrqu‘enflex samt Regisseur Tom Ryser („Gleis X“) aber schon.
Programmzeitung 10/97

.... Unter der Regie von Tom Ryser sind die einzelnen Nummern hineingewachsen in‘s Netz der Nebenszenen, die an den Rändern und Wänden des sternwartenähnlichen Zelts spielen, scheinbar zufällig und doch ausgeklügelt wie die Aufhängungen von Trapezen und Sicherungsseilen
Der Bund 13.9.97

.... Der ungewöhnliche Zirkus erarbeitete sein drittes Programm mit einem Regisseur. Der Schweizer aus Deutschland arbeitet gerne an den Rändern, dort wo sich die unterschedlichen Genres treffen und etwas Neues entsteht.
Züritip (Tagesanzeiger) Juli 97



GLEIS X
Regie: Tom Ryser
Autor, Produzent u. Darsteller: Skelt!

Energiesalven, Hip-Hop Celebrations..... Die Premiere im Roxy Birsfelden stiess beim Publikum auf rasende Begeisterung. Zu sehen ist eine griffige Story, eine wilde Show aus Tanzeinlagen, wilder Energie, lauter Musik und ansteckender Spielfreude. ...... Aber der Plot steht nicht im Zentrum. Das Ambiente der Hiphopper, der Lebensstil dieser Aussenseiterkultur, sind viel wichtiger. Regisseur Tom Ryser rückt die Selbstdarstellung der Jugendlichen ganz ins Zentrum. Und er erreicht eine überdurchschnittliche Tanz- und Spielintensität, eine ansteckende Echtheit aller Beteiligten, die mit ganzer Seele dabei sind.
Basellandschaftliche Zeitung 8.9.97

... Tom Rysers Inszenierung legt viel Wert auf Tempo und schnelle Wechsel, und das Finale hat dann sogar Opernqualität. ...... Viele Hip-Hopper sind Ausländer der zweiten und dritten Generation, und so ist es nicht nur erfrischend sondern auch authentisch, wenn Samir und Gaetano bei Wutausbrüchen in die Muttersprache wechseln.... macht Gleis X eine Jugendszene für die Aussenwelt erlebbar, ohne sie zu verraten. Dieses Stück kann zurecht ein Riesenerfolg werden....
Basler Zeitung 8.9.97

....Die Aufführung ist nicht nur witzig, originell, frech und lebensnah. Sie wird auch professionell gepielt und arrangiert. Jede Szene birgt Überraschungen.
Badische Zeitung 16.9.97