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AUSZÜGE AUS PRESSEKRITIKEN ZU TOM RYSER

 GLEIS X

Autor, Produzent u. Darsteller: Skelt!

Regie: Tom Ryser

Energiesalven, Hip-Hop Celebrations..... Die Premiere im Roxy Birsfelden stiess beim Publikum auf rasende Begeisterung. Zu sehen ist eine griffige Story, eine wilde Show aus Tanzeinlagen, wilder Energie, lauter Musik und ansteckender Spielfreude. ...... Aber der Plot steht nicht im Zentrum. Das Ambiente der Hiphopper, der Lebensstil dieser Aussenseiterkultur, sind viel wichtiger. Regisseur Tom Ryser rückt die Selbstdarstellung der Jugendlichen ganz ins Zentrum. Und er erreicht eine überdurchschnittliche Tanz- und Spielintensität, eine ansteckende Echtheit aller Beteiligten, die mit ganzer Seele dabei sind.

Basellandschaftliche Zeitung 8.9.97

 

 ...Da stehen zwanzig junge Leute auf der Bühne, die alles geben und eine Geschichte auf die Bretter legen, die mit ihrem eigenen Leben zu tun hat.

..... Die Breakdance-Szenen haben Drive, die Rap-Nummern fetzen und auch schauspielerisch sind alle gut unterwegs. Tom Rysers Inszenierung legt viel Wert auf Tempo und schnelle Wechsel, und das Finale hat dann sogar Opernqualität. ...... Viele Hip-Hopper sind Ausländer der zweiten und dritten Generation, und so ist es nicht nur erfrischend sondern auch authentisch, wenn Samir und Gaetano bei Wutausbrüchen in die Muttersprache wechseln.... macht Gleis X eine Jugendszene für die Aussenwelt erlebbar, ohne sie zu verraten. Dieses Stück kann zurecht ein Riesenerfolg werden....

Basler Zeitung 8.9.97

 

....Die Aufführung ist nicht nur witzig, originell, frech und lebensnah. Sie wird auch professionell gepielt und arrangiert. Jede Szene birgt Überraschungen.

Badische Zeitung 16.9.97

 

DER MANN DER TOCHTER MEINER GELIEBTEN

Cîrqu'enflex Light

Regie: Tom Ryser

....Catherine Rutishauser sowie Bea und Fabian Nichele Wiggli verstehen es in ihrer einstündigen Performance hervorragend, all diesen Gefühlen, die in einer solchen Beziehungskonstellation zutage gefördert werden, Ausdruck zu verleihen. Sie tun dies in der Entwicklung ihrer künstlerischen Arbeit konsequent in der angestrebten Synthese verschiedener Genres: gearbeitet wird mit Artistik, Tanz und theatralen Elementen, in Szene gesetzt beziehungsweise choreographiert von Tom Ryser....

Basler Zeitung 18.9.98

 

ZOOM

Circustheater Cîrqu'enflex

Regie: Tom Ryser

Cîrqu'enflex, die schrägen ArtistInnen aus Basel, Berlin und Frankreich erfinden den Zirkus noch immer neu. Jetzt in einem Zelt und unter der Fuchtel eines Regisseurs. Die neue Produktion heisst "Zoom" und ist ein irres Theater....

....Die Welt ein Circus, ein irres Theater. Die Menschen Clowns. Darauf kommt man in den entscheidenden Augenblicken nie. Cîrqu'enflex samt Regisseur Tom Ryser ("Gleis X") aber schon.

Programmzeitung 10/97

 

....Nicht nur das neue, massgeschneiderte Halbkugelzelt hält die fünf Artisten und drei Musiker aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz stärker zusammen als früher. Unter der Regie von Tom Ryser sind die einzelnen Nummern hineingewachsen in's Netz der Nebenszenen, die an den Rändern und Wänden des sternwartenähnlichen Zelts spielen, scheinbar zufällig und doch ausgeklügelt wie die Aufhängungen von Trapezen und Sicherungsseilen.... Denn nicht die Sterne werden herangezoomt, sondern der Mensch, seine wunderlichen Fähigkeiten und sein schräger Humor. Wer angesichts dieser leuchtenden kleinen Welten alle Sinne aufsperrt, dem rundet sich das Cîrqu'enflex-Universum von alleine zur Kuppel, unter der man staunend verharrt.

Der Bund 13.9.97

 

....Anders als andere Artisten üben sie ihre Kunst jedoch mit grosser Beiläufigkeit aus und verknüpfen ihre mitreissenden Nummern zu einer Art Geschichte voll schrägen Humors, voller Phantasie und voll heiterer Nachdenklichkeit. Sie sind Schauspieler. Sie schaffen einen Spannungsbogen. Ob im Zentrum des Geschehens, am Rande oder als Requisiteure: Sie sind immer präsent, und man möchte ein Dutzend Augen und Ohren haben und vergisst, dass man im Circus sitzt und nicht im Theater.....Der ungewöhnliche Zirkus erarbeitete sein drittes Programm mit einem Regisseur. Der Schweizer aus Deutschland arbeitet gerne an den Rändern, dort wo sich die unterschedlichen Genres treffen und etwas Neues entsteht.

Züritip (Tagesanzeiger) Juli 97

 

CARMEN ODER BIN ICH DAS ARSCHLOCH DER ACHTZIGER JAHRE

Ein artistisches Tanztheater der Cie. Be Willie?

Idee und Choreographie : Bea Nichele Wiggli

Regie: Tom Ryser

 .... Entstanden ist eine fiebrige, vibrierende, facettenreiche Arbeit, die mit der Sprache des Tanztheaters in Dialog tritt.... Die Stilsicherheit von Wiggli und Ryser überzeugen vom ersten Tanzschritt an..... Diese Inszenierung ringt Wondratschecks Text alles ab. Spielfreude und Spielwitz - der berühmte Funke springt als Feuerwerk auf die Zuschauer über.... eine vierte Spielebene erschaffen, die uns flugs in Traumräume entführt....

Basellandschaftliche Zeitung 5.3.99

  

....Die verschiedenen Facetten der Symbolfrau präsentiert die ad hoc ins Leben gerufene Gruppe «Cie.Be Willie?» in verschiedenen Bildern, die sich aus zahlreichen Genres wie Tanz, Artistik, Performance, Lesung, Musik, Sprech- und Bewegungsheater zu einer multimedialen Show zusammensetzten. .... In der Regie von Tom Ryser ist der Tanztruppe eine Produktion geglückt, die in ihrer ganzen Vielfalt und lasziven Schönheit ein überaus sinnliches Vergnügen bereitet. Über all dem steht der Mut, die verschiedenen Genres zu einem kraftvollen, ausdrucksstarken Ganzen zu verbinden, was nicht zuletzt auch die Produktionen des Zirkustheaters Cirqu’enflex auszeichnet.

Basler Zeitung 5.3.99

 

SOLO. URSUS UND NADESCHKIN

Regie: Tom Ryser, Andrea Kurmann

 Ursus und Nadeschkins «Solo» in der Regie von Tom Ryser und Andrea Kurmann ist voller grossartiger Sprach- und Bewegungsakrobatik, voller Ironie und Slapstick. Die synchronen Schimpfkanonaden im allerfeinsten Schwyzerdütsch sind einfach sehens- und hörenswert. ...... Nach zwei Stunden erstklassiger Unterhaltung finden die beiden dann doch wieder zueinander.

Berliner Morgenpost 28.1.99

 

....Dem Publikum im Hackeschen Hoftheater beschert die höchst artifizielle Clownerie ein von Andrea Kurmann und Tom Ryser perfekt inszeniertes, intelligentes Vergnügen.

Berliner Zeitung 2.2.99

 

Shakespeare würde sich über diese «Romeo und Julia»-Adaption freuen: «Solo», das neue Stück von Ursus und Nadeschkin feierte in Aarau begeistert beklatschte Premiere. ..... In diesen Szenen ist die starke Hand der Regie unverkennbar. ..... legte aber die Basis für ein Stück, in dem alles perfekt ineinander passt. Es gibt keine Szene, keinen Dialog zuviel, keine zuwenig. ..... «Solo» ist glänzende Unterhaltung, und es ist glänzendes Regietheater......

Aargauer Zeitung 19.2.99

 

AUSZÜGE AUS PRESSEKRITIKEN ZU SKELT!

MUSIK: P-27

...P-27 ist eine der wichtigsten Gruppen der Schweizer Hip Hop-Szene und eine der profiliertesten des Basler Hip Hop-Movement... Eine Wahnsinnsarbeit zwischen Handwerk und Soundtechnik: Jeder Ton auf «dr einzig Wäg» wurde von den 27-ern selber aufgenommen. Das Ganze ist eine genauso vielfältige wie eigenwillige Produktion geworden. «P-27» beweisen endgültig, dass sie nicht an marktgängigen Hip Hop-Klischees interessiert sind, sondern sich ihre eigene stilistische Werkzeugkiste geschaffen haben..

Basler Zeitung

 

....... werden auch mit diesem Werk in den Äetherwellen und auf den Tanzflächen Furore machen. Denn auf «Overdose Funk» überzeugen sie nicht nur mit ihren grösstenteils auf Schwiizerdütsch gerappten Texten, sondern auch mit ihrem ebenso ausgefuchsten wie tanzbaren Rhythmen und Sounds. Mit ihren mal aggressiven, mal coolen Sprechgesang-Einlagen und ihren schrillen Klangeskapaden stehen sie ihren grossen Vorbildern aus den Ghettos der amerikanischen Grossstätte in nichts nach.

Baselbiet Aktuell

 

.....dass sie ihre Botschaft sehr ernst, dennoch aber überzeugend und musikalisch mit tollen Groooves untermalt rüberbringen.....

Höhlenbewohner 14/92

 

.... CD Overdose Funk war innert wenigen Tagen bereits vergriffen.....

Charts 9/92

 

Hitparadenplätze von Overdose Funk im Oktober 92:

Longplays: Platz 9

Insider: Platz 4

 

P-27 vermochte mit ihren Rhythmen zu begeistern.....

BaZ 24.11.92

 

 P-27 sind die ersten Deutschweizer Rapper, die voluminös, treibend und handwerklich exzellent daherkommen und sauber und ebenso treibend rappen. ....

Music Scene 11/92

  

...Sinnvolle bis witzige Texte paaren sich mit einfallsreichen Samples, knalligen Beats und bemerkenswerten Scratches......

Workshop 2/93

 

SCHAUSPIEL: FANTASTICKS

Regie: Robert Young

..... Grosserfolg für das vorzügliche Leiterteam und das hinreissende Darsteller-Oktett..... Den grotesken Vätern Bellamy und Huckleby schenken Henrik Reiman und Skelt! komödiantisches Format und mitreissende Spiellust. .....

Der Bund 1.2.99

 

.... et le rapeur Skelt! démontre brillament son talent de comédien humoriste. ...

Journal du Jura 2.2.99

  

AUTOR/PRODUZENT/SCHAUSPIEL : GLEIS X

Autor und Produzent Skelt! gelingt eine Mischung von klarer Gestaltung und präzisem Verlauf mit dem Chaotischen und Unberechenbaren dieser Kultur..... gelingt Skelt! ein informativer Mix, der letztlich wohl die gegenseitige Toleranz steigert.

Basellandschaftliche Zeitung 8.9.97

  

..... Da stehen zwanzig junge Leute auf der Bühne, die alles geben und eine Geschichte auf die Bretter legen, die mit ihrem eigenen Leben zu tun hat. Kein Wunder, denn der 24jährige Autor Skelt! ist selbst Rapper und kennt die Szene genau. .... Die Breakdance-Szenen haben Drive, die Rap-Nummern fetzen und auch schauspielerisch sind alle gut unterwegs.

Basler Zeitung 8.9.97

  

.... Die Aufführung ist nicht nur witzig, originell, frech und lebensnah. Sie wird auch professionell gespielt und arrangiert.

Badische Zeitung 16.9.97